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Dr. Gerhard Polzar , Büdingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Büdingen

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Die Stadt Büdingen

Büdingen liegt in der östlichen Wetterau am Fuße des Vogelsberges. Büdingen hat 21 550 Einwohner und besteht aus folgenden Stadtteilen:
Düdelsheim, Aulendiebach, Büches, Calbach, Diebach am Haag, Dudenrod, Eckartshausen, Lorbach, Michelau, Orleshausen, Rinderbügen, Rohrbach, Vonhausen, Wolf, Wolferborn.


Historisches aus Büdingen

Das frühe Büdingen

Schon sehr früh hatte man auf einer Insel zwischen zwei Seemenbacharmen eine feste Wasserburg errichtet. Sie wird zwar erst 1219 erstmals in einer Urkunde erwähnt, doch sind wesentliche Teile unverkennbar älter. Untersuchungen weisen sie in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts. Im Schutz der Burg siedelten sich Waldleute, Handwerker und vor allem Burgmannen mit ihren Knechten an. Allmählich wurde daraus ein kleiner Ort.

Die Fürsten zu Ysenburg werden in Büdingen heimisch

Die ursprünglichen Besitzer waren die Herren von Büdingen. Um 1247 starb das Geschlecht mit Gerlach II. aus. Seine Besitztümer gingen auf seine vier Schwiegersöhne (Kempenich, Hohenlohe, Trimberg und Breuberg) und das mitberechtigte Haus Ysenburg über. Über Jahre hinweg gelang es durch Erbschaften, Kauf und Tausch all diese Besitzer in das Ysenburgische Haus zu holen. Seit über 700 Jahren bewohnt dieses Geschlecht nun die einst Staufische Wasserburg, das heutige Schloss.

Büdingen wird Stadt

Bereits in einer Urkunde aus dem Jahre 1287 wird neben anderen Städten und Burgen ausdrücklich Burg und Stadt Büdingen erwähnt. Man nimmt heute an, dass bereits damals mit dem Mauerbau begonnen worden war, wenn auch wesentliche Rechte einer Stadt noch fehlten. Erst 1330 erhielt Luther von Ysenburg, Herr zu Büdingen, für seine Stadt das Marktrecht. Büdingen - zwischen Mühlpforte und Karlspforte gelegen - die heutige "Altstadt", wuchs und blühte unter den Ysenburgern auf. Die Zuziehenden fanden bald keinen freien Raum mehr hinter den schützenden Mauern und mussten sich davor ansiedeln. Ein neuer Stadtteil entstand, der 1390 als "Neustadt" in den Stadt- und Festungsbezirk einbezogen wurde. Um die im 15. Jahrhundert veralteten Festungswerke zu verbessern, ließ Graf Ludwig II. um beide Stadtteile einen neuen Mauerzug mit Toren und Türmen anlegen, der zu Beginn des 16. Jahrhunderts fertiggestellt war. Hierzu gehört auch das 1503 erbaute Jerusalemer Tor.

In dem Maße, in dem sich die Stadt weitete, die Bewohner sich mehrten, wuchs auch das Bedürfnis ein angemessenes Gotteshaus zu haben. Die eine halbe Stunde Wegs entfernte St. Remigiuskirche lag zu weit ab und war in den unsicheren Zeiten nicht ohne Gefahr zu erreichen. Deshalb ließ Heinrich von Ysenburg die 1367 bereits vorhandene hölzerne Marienkapelle 1377 in Stein ausführen. Doch einhundert Jahre später genügte auch sie nicht mehr den Ansprüchen. Sie wurde deshalb in den Jahren zwischen 1476 und 1495 erweitert und in ihrer heutigen Form ausgeführt.

Das Mittelalterliche Büdingen

Zahllos sind die Baudenkmäler, die Büdingen dem 15. und 16. Jahrhundert zu verdanken hat. Hier sind ein paar Beispiele: Der Oberhof, das Steinerne Haus, die beiden prachtvollen Rathäuser, das Gasthaus "Zum Schwan" und viele Bürgerhäuser mit ihren schmuck gestalteten Fachwerken, Giebeln, Erkern, Treppenaufgängen und Inneneinrichtungen.

Schwere Zeiten für Büdingen

Der Dreißigjährige Krieg (eigentlich eine Reihe von Kriegen zwischen 1618 und 1648)  mit all seinen Ängsten, Nöten und Schrecken ließ, auch wenn die Ysenburger anfangs neutral waren, das Büdinger Land nicht unberührt. Einquartierungen und Durchmärsche blieben nicht aus und rissen nicht ab. Mit dem Eintritt Schwedens in den Krieg änderte sich die Lage. Die Söhne des hochangesehenen Grafen Wolfgang-Ernst I. traten auf die Seite von Gustav Adolf. Nach dessen Tod am 16.11.1632  hatte die Grafschaft sehr zu leiden. Ganze Dörfer wurden entvölkert und die letzte Habe der wenigen zurückgebliebenen Bewohner vernichtet.

In Büdingen setzten die unheilbringenden Hexenprozesse ein: zwar waren bereits im 16. Jahrhundert Frauen als Hexen verklagt und 1632 von elf Angeklagten neun hingerichtet worden, doch die Jahre 1633/34 stellten alles in den Schatten. Von 118 beklagten Personen entgingen nur vier dem "schändlichen Tod". Zu all dem Elend kam 1635 noch die Pest, die 512 Tote forderte. Von den einst 1600 in Büdingen lebenden Bewohnern wurden bei Friedensschluss nur noch knappe 400 Büdinger Einwohner gezählt.

Nur schwer konnte sich Büdingen von all den Schicksalsschlägen erholen. Noch zu Beginn des 18. Jahrhunderts lagen ganze Büdinger Stadtteile nieder. Die Brände von 1590 und während des Dreißigjährigen Krieges hatten zu große Lücken in den Häuserbestand gerissen. Daher rief 1712 Graf Ernst Casimir I. durch sein bekanntes Toleranzedikt zur Ansiedlung auf. Gewissensfreiheit, unparteiische Justiz, freies Bau- und Brennholz wurde den Ankömmlingen neben vielen anderen Vergünstigungen zugesichert. Das Ergebnis blieb nicht aus. Bis 1725 entstand, nachdem die Baulücken innerhalb der Mauern geschlossen waren, ein neuer Stadtteil vor dem Jerusalemer Tor, die heutige Büdinger Vorstadt.


Das Schloss in Büdingen

Schlossmuseum Büdingen

Im Schlossmuseum erleben Sie mehr als 800 Jahre Geschichte zum anfassen. Gelegen am Fuße des vulkanischen Vogelsbergs, am Rande der malerischen Altstadt Büdingens, wurde das Schloss zur Zeit des staufischen Kaisers Friedrich Barbarossa als Wasserburg erbaut und wird seit 1258 von der Familie der Fürsten zu Ysenburg und Büdingen bewohnt. Die besondere Atmosphäre dieser alten Besitztümer mit den reichen Geschichten sind einen Besuch wert.
Die vielen Zeugnisse vergangener Zeiten – seien es die wiederentdeckten Fresken, die gotische Kapelle mit ihrem einmaligen Chorgestühl oder die vielen mittelalterlichen Exponate geben Ihnen einen Einblick in das höfische Leben auf Schloss Büdingen.


Schloss (Gastronomie) in Büdingen

Die Gastronomie bietet Ihnen einen rundum Service. Die Qualität der Speisen und Getränke liegen bei engagierten Mitarbeitern in besten Händen. All dies verspricht Ihnen einen äußert angenehmen Aufenthalt.
In der Vorburg finden Sie Rast in dem Schloss Cafe / Restaurant. Verschiedene Veranstaltungen und Feste sind über das Jahr verteilt und sind immer wieder beliebte Ereignisse. Die individuell eingerichteten Räume des Restaurants eignen sich auch hervorragend für private Veranstaltungen. Telefon: 0 60 42/ 88 92 40.


Schlosshotel Büdingen

Hier können Sie fern unserer schnelllebigen, rastlosen Zeit verwöhnen lassen. Lassen Sie sich und Ihre Familie, Freunde, aber auch Ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner verzaubern vom einmaligen Ambiente unseres romantischen mittelalterlichen Schlosses. Stil und Niveau vergangener Tage gehen einher mit den Annehmlichkeiten unserer modernen Zeit.

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Der Inhalt dieser Seiten wurde am 25.09.2013 letztmalig aktualisiert. Diese Seite wird von keiner Firma und keiner Organisation unterstützt und erlaubt keine Werbung. Autor der Informationen ist. Prof. Dr. Gerhard Polzar (KKU) Kieferorthopäde.